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Cloudworker: Risiken und Nebenwirkungen

01/2016
druckdeal.de

Cloudworker, die modernen Dienstleister on demand, haben meistens ein schweres Leben da draußen. Nicht dass diese Teilnehmer der Arbeitswelt 4.0 übertriebene Ansprüche hätten, doch reicht das Einkommen auch für Kreative häufig hinten und vorne nicht – trotz aller Anstrengungen.

Die Bloggerin Birthe Ziegler hat einen Selbstversuch in der Contentszene (Branche für Werbe- und SEO-Texte) gemacht und kommt zu ziemlich klaren Ergebnissen. Bild: Birthe Ziegler

Die sogenannte „Liquid Workforce“ steht mehr oder weniger für Mitarbeiter on demand, die nur auf Abruf und bei Bedarf aus der Cloud heraus für ein bestimmtes Unternehmen arbeiten und dabei als freie Anbieter ihrer jeweiligen Dienstleistungen häufig sogar gegeneinander antreten. Das Modell hat Hochkonjunktur.

Zwischenzeitlich haben sich Portale gegründet, damit sich Unternehmen und Cloudworker finden, Angebot und Nachfrage also. Die Gewerke variieren und reichen von der kreativen Dienstleistung, über IT-Dienstleistungen bis hin zu Contentangeboten (Texter). 

Die Ausgangslage

Für die Cloudworker bietet diese Arbeitswelt den theoretischen Vorteil der freien Zeiteinteilung und die Entscheidung bei Auswahl ihrer Auftraggeber. Die Unternehmen, die bei diesem Arbeitsmodell meistens im Vorteil sind, schätzen die Einsatzflexibilität gegenüber festangestellten Mitarbeitern und freuen sich zudem nicht nur über die Einsparungen bei den Sozialversicherungsleistungen. Sie profitieren zudem vom Wettbewerb unter den Cloudworkern, der die Angebotspreise purzeln lässt.

Ausnahmen sind direkte und feste Vereinbarungen zwischen Auftraggebern und Cloudworkern, denen teils relativ faire Honorare zugrundeliegen, sparen sich die Auftraggeber doch in jedem Fall die Lohnnebenkosten.

Doch schon diese häufige Ungleichheit zwischen Angebot und Nachfrage zeigt, dass die Arbeitswelt dringend Antworten von der Politik sucht und einige Mechanismen der Arbeitswelt 4.0 einen Konsens in der Gesellschaft brauchen, damit hier kein freier Rechtsraum entsteht, in dem sich „Mitarbeiter“ nach Belieben und zudem weit am Mindestlohn vorbei rekrutieren lassen. Gier ist menschlich und gerade darum sollten Rahmenbedingungen besprochen werden.

Morgen wird alles anders

Der digitale Fortschritt ist unumkehrbar. Die digitale Revolution schafft nicht nur neue Formen von Kommunikation und Lebenskomfort – sie verändert auch unseren Arbeitsmarkt: Traditionelle Dienstleistungsbereiche befinden sich auf dem Rückzug:

Digitale Sensoren am Handgelenk ersetzen künftig immer häufiger den Hausarzt und Posts in sozialen Netzwerken wird heute mehr vertraut als der Beratung durch den Fachverkäufer. Flüge und Hotels buchen wir nicht mehr im Reisebüro, sondern im Internet. Software ersetzt häufig den Steuerberater und andere Berufe – so auch klassische Berufe der Kreativbranche. 

Crowd-/Cloudworker – Modell mit Risiken

Macht uns das Netz arbeitslos – oder schafft es vielleicht ganz neue Formen der Arbeit? Darüber sprach Richard David Precht in seiner ZDF-Philosophiesendung schon im Oktober 2014 mit dem Journalisten, Blogger und Buchautor Sascha Lobo, der sich selber als Internet-Intellektueller bezeichnet.

Honorarprofessor für Philosophie an der Universität Lüneburg und Fernsehmoderator Richard David Precht (links) im Gespräch mit Blogger und Autor Sascha Lobo (rechts) über die zukünftige Arbeitswelt. Bild: ZDF

Lobo sagt, dass der gegenwärtige Weg des digitalen Fortschritts direkt in die „Dumping-Hölle“ führt. Der „Plattform-Kapitalismus“ vernichte nicht nur Millionen von Arbeitsplätzen, um deutlich weniger neue zu schaffen, er verändere auch die Arbeitswelt derjenigen, die noch Arbeit finden. Deren Arbeitsverhältnisse dürften in Zukunft äußerst prekär werden.

Amateure statt Profis, „hire and fire“ statt Festanstellung, Schwarmintelligenz statt Fachkräfte: Die Zukunft der Arbeitswelt, so diagnostizieren die Experten, werde aus einer Art digitalen Klassengesellschaft bestehen. Einige wenige beherrschten und bestückten die Computer, während die Mehrheit dem folge, was die Rechner ihnen vorschreiben. Das ist sehr abstrakt betrachtet, scheint bei näherer Betrachtung aber realistisch.

Wo bleibt die gestaltende Politik?

Weder die Politik noch die Gesellschaft können ein Interesse an dieser Entwicklung haben. Auch die Wirtschaft kann sich nicht wünschen, dass Massenarbeitslosigkeit, ein zusammenbrechender Binnenmarkt und schwindende Kaufkraft die Folge sind. Was kann man dagegen tun? Der digitale Fortschritt sei irreversibel, so Precht.

Wie es scheint, so resümierten die beiden in ihrer Diskussion auch, verschläft die Politik den Trend und sollte längst Antworten auf ein Phänomen gefunden haben, das Millionen von Arbeitskräften betrifft. Vielleicht ist es der Politik sogar recht, dass Millionen von Einzelkämpfern den Arbeitslosenstatistiken nicht schaden, selbst wenn sie von ihrer Hände Arbeit häufig nicht leben können und Zuschüsse benötigen. 

Oberste Arbeitsrichterin sieht Handlungsbedarf beim Cloudworking

Jüngst äußerte sich die oberste Arbeitsrichterin Ingrid Schmidt. Auf die Frage, ob sie eine Gefahr vor Selbstausbeutung erkenne, sagte sie gegenüber der FAZ: Wenn die Grenze zwischen Arbeitszeit und Freizeit eine völlig fließende wird, dann muss man Vorkehrungen treffen, die den Arbeitnehmer auch davor schützt, sich selbst auszubeuten.“ Es sieht derzeit so aus, als wenn genau das geschieht.

Die oberste Arbeitsrichterin Ingrid Schmidt in einem Kurzinterview mit der FAZ. Bild: FAZ

Arbeitsrichterin Schmidt: „Der klassische Acht-Stunden-Tag hat doch längst ausgedient.

Nach Schmidts Ansicht hat das übliche Arbeitszeitmodell real häufig bereits ausgedient.
Umstritten ist die elfstündige Ruhezeit, deren Einhaltung das Arbeitszeitgesetz nach Beendigung der täglichen Arbeitszeit verlangt, so Schmidt weiter. Das sehr kurze Interview lässt viele Fragen offen. So stellt sich nicht nur die Frage, ob es für Cloudworker eine Art Mindestlohn geben sollte, sondern auch, wie qualifizierte Festangestellte besser vor Cloudworkern geschützt werden können, denn die Gefahr besteht, dass sie statt des Mindestlohnes irgendwann vor einer Entlassung stehen.

Das gilt besonders, wenn sich der Wettbewerb noch weiter verschärft. Das Risiko ist groß und wird durch den Wettbewerb unter den Cloudworkern selber angeheizt. Warum sollte ein Unternehmer 30 Euro zahlen, wenn es ein anderer für 27 Euro anbietet. Das wiederum bringt Preise mit sich, die Unternehmern erst recht Anreize liefern, feste Mitarbeiter durch Cloudworker zu substituieren.

Die ganze Welt als Konkurrenz? SEO-Sklaven besser als Festangestellte

Betroffen sind sehr unterschiedliche Branchen. Die Bloggerin Birthe Ziegler hat einen Selbstversuch in der Contentszene (Branche für Werbe- und SEO-Texte) gemacht und kommt zu ziemlich klaren Ergebnissen. Sie hat sich selber als SEO-Sklavin im ansonsten so bunten Internet wahrgenommen. 

Der Wettbewerb ist sehr groß und es gibt sogar Festangestellte, die in ihrer freien Zeit selber als Cloudworker tätig sind und nicht immer so dringend auf den letzten Hunderter angewiesen sind wie Menschen, die alleine von der Wolke überleben müssen.

Die Cloud hat verschiedene Gesichter. Manchmal ist sie hell und bietet allen Beteiligten Vorteile, manchmal versuchen Unternehmen und Beteiligte zulasten derer, die die Arbeit erbringen sollen, Vorteil zu schlagen. Bild: GPG

Geschätzt mehrere Hunderttausend Cloudworker sind heute zusätzlich auf die Unterstützung des Staates angewiesen, nebst weiteren Arbeitnehmern, die ebenfalls von ihrer Arbeit nicht mehr leben können. Es kann nicht richtig sein und läuft entgegengesetzt dem politisch gewollten Mindestlohn, wenn Arbeitnehmer im Wettbewerb gegeneinander antreten, da sie in einem kaum regulierten Markt zum Freiwild der Arbeitgeber werden könnten.

Cloudlabel für Auftraggeber oder freiwillige Selbstkontrolle?

Eine freiwillige Kontrollkommission, bestehend aus verschiedenen Gesellschaftsgruppen, könnte hier vielleicht Abhilfe schaffen, wenn dies denn politisch gewollt ist. Eine Art runder Tisch, an dem Vertreter aller Bedürfnisgruppen die Frage diskutieren, ob sich wenigstens für den freien Markt eine Art Ehrencodex oder Richtlinie installieren lässt.

Ein erschwingliches Label könnte dafür sorgen, dass Auftraggeber, die sich zu gewissen Standards verpflichten, dadurch als seriös identifiziert werden können.  

Vielleicht reguliert sich der Markt selber

Die neue Arbeitswelt bringt zeitgleich auch mehr Transparenz mit sich. Verhält sich ein „Arbeitgeber“ wiederholt unfair, wird die Community es wissen. Die meisten Cloudworker werden sich vor der Abgabe eines Angebotes informieren. So gewinnen die Auftraggeber, die für faire Bezahlung und gute Bedingungen bekannt sind, mit der Zeit auch die besten Cloudworker, so die Hoffnung.

Trotz aller Dienstleistungen, die auch ohne berufliche Qualifikationen und Festanstellungen erbracht werden können: Gerade bei kreativen Aufgaben wie Grafikdesign oder Autorendiensten werden sich die Cloudworker, die ihre Qualitäten kennen, wahrscheinlich also früher oder später bei fairen Auftraggebern wiederfinden, soweit sie die Preise nicht auch hier im Wettbewerb zerfasern. Auch Auftraggeber dürften in der täglichen Praxis häufig die Erfahrung machen, dass hochwertige Ergebnisse immer ihren Preis haben.

Eine Selbstregulierung des Marktes ist denkbar, denn am Ende des Tages entscheidet die Qualität der Dienstleistung, nicht ihr Preis. Dennoch besteht die Gefahr, dass ein Wettbewerb ohne freiwillige Spielregeln vor allem auf Kosten von kreativen Cloudworkern stattfindet.

Weniger ist oft: weniger

Texter, die Werbetexte (über Agenturen vermittelt) für Dritte erbringen, werden versuchen, der Zahlung entsprechend zu arbeiten – schnell und häufig ohne besondere Qualität. Kunden haben dann z. B. zwar sehr günstigen Content erhalten, der seinen Zweck aber längst nicht immer erfüllt, denken wir an Content-Marketing.

Hier kommt es nicht darauf an, irgendeinen Text zu veröffentlichen, sondern einen affinen und gut recherchierten Text mit Herz und Seele, idealerweise eingebettet in eine umfassende Contentstrategie. Für fünf bis 15 Euro pro Stunde sind solche Strategien, ja selbst einigermaßen performante Texte nicht zu haben. Nicht der Preis ist das entscheidende Kriterium, sondern der Mehrwert einer Dienstleistung.

PAGE: Freelancer sollten circa 70 bis 80 Euro pro Stunde verdienen

Das Fachmagazin PAGE kommt in Bezug auf das Einkommen von Kreativen gar zu dem Ergebnis: Erst wenn Ihr Stundensatz irgendwo bei 80 Euro liegt, bewegen Sie sich als Freelancer oder Agenturbetreiber auf dem Boden der unternehmerischen Tatsachen.“ Die Redaktion rechnet ziemlich realistisch vor, wie Kreative kalkulieren müssen, um am Ende des Jahres vom eigenen Tagwerk leben zu können.

Über die Gefahren, die sich da am Arbeitsmarkt abzeichnen, haben wir schon einige Male berichtet. Nicht nur bezüglich der gesunkenen Ausbildungsquote in der Druck- und Medienbranche. Auch über den Gehalts- und Honorarreport für Designer, der zeigt, dass es für Kreative nicht immer einfach ist.

Vermittlungsportale zwischen Cloudworkern und Auftraggebern treiben häufig die Preise aus egoistischen Gründen

Dass die Arbeit von Cloudworkern so günstig über den Tresen geht, findet seine Ursache längst nicht nur im beschriebenen Wettbewerb untereinander. Im Regelfall dienen teilweise aufgerufene Dumpingpreise dann ausschließlich den Initiatoren solcher Vermittlungsportale selber.

Deutsche Steuerzahler subventionieren Dumpinglöhne jährlich mit mehreren Milliarden Euro. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung der Initiative Echte Soziale Marktwirtschaft (IESM) hervor, die in Köln vorgestellt wurde. „Rund 1, 4 Millionen Beschäftigte beziehen neben dem Lohn zusätzliche Sozialleistungen, weil das Einkommen nicht zum Leben reicht“, erklärte eine IESM-Sprecherin. Schon eine freiwillige Regulierung könnte helfen, Preistreiber in ihre Schranken zu weisen. Bild: IESM

Gelingt es den Initiatoren solcher Portale, ausreichend Worker zu finden, die für dieses Taschengeld ihre häufig kaum motiviert mäßige Arbeit abliefern, multiplizieren sich die mageren Einnahmen um die Zahl ihrer angeschlossenen Crowdworker.

Ein Mal viel zu wenig ist: viel zu wenig. Tausend Mal zu wenig lohnt sich für die Initiatoren, die auf den Jagdinstinkt ihrer Kundschaft setzen und die Preise deshalb teils bis zur Unkenntlichkeit verstümmeln.
Kunden werden mit extrem günstigen Preisen gelockt und fragen zunehmend auch professionelle Kreative, Programmierer, Übersetzer oder Texter nach solch utopischen Preisen. Doch jede hochwertige Agentur und jeder Experte, egal ob für Kreationen, hochwertige Texte oder sonstige Dienstleistungen, wird bestätigen, dass die qualitativen Unterschiede im Regelfall signifikant sind, da Qualität einfach Zeit braucht.

Mehr ist häufig auch mehr

So bleiben bei solchen Modellen häufig nicht nur die Kreativen mit nicht selten demütigenden Einnahmen zurück. Auch die Kunden dürften ihre Freude z. B. am billigen und häufig eilig zusammengebauten Content rasch verlieren – spätestens wenn der Text eigentlich performen sollte und sie später die SEO-Ergebnisse analysieren. Und auch beim Design gilt: Mehr ist häufig auch mehr.

Mittlerweile gibt es jedoch auch viele direkte Beziehungen zwischen Cloudworkern und Unternehmen. Es bahnen sich Agenturen den Weg, die von vornherein die richtigen Fragen stellen: Was hätten wir stattdessen berechnen müssen, um wirklich hochwertige Dienstleistungen anzubieten und allen Seiten gerecht zu werden? Diese Fairness setzt sich möglicherweise selbstregulierend durch.

Zielorientiert denken statt preisorientiert

Egal, ob wir Drucksachen kaufen, kreative Leistungen, redaktionellen Content oder andere Dienstleistungen: Die Frage, was die Dienstleistung kostet, muss im Kontext mit dem zu erwartenden Ergebnis stehen.

Gerade in einer Zeit, in der sich so viele Hochqualifizierte auf dem Arbeitsmarkt finden wie nie zuvor, sollte man annehmen, dass jedes kreative Projekt von Verantwortlichen vor allem zielorientiert und nicht nur nach dem Preis projektiert wird. Doch die Lust auf Gier scheint die Logik und den gesunden Verstand derzeit immer noch sehr häufig zu substituieren.

ver.di geht mit Beratungsangebot für Cloudworker online

ver.di hat sich zum Thema geäußert und bietet seit April 2015 ein entsprechendes Beratungsangebot für Cloudworker an. Das zeigt, dass sich ein Konsens in der Gesellschaft finden ließe, wenn genügend guter Wille auf allen Seiten gegeben ist.

ver.di hat sich zum Thema geäußert und bietet seit April 2015 ein entsprechendes Beratungsangebot für Cloudworker an. Bild: ver.di

Fazit

Die Arbeitswelt 4.0 liefert viele spannende und neue Ansätze – sowohl für Unternehmer als auch für kreative Cloudworker. In keinem Fall jedoch kann es richtig sein, „Arbeitnehmer“ auch für kreative Dienstleistungen derart unreguliert und selbst ohne freiwillige Spielregeln gegeneinander antreten zu lassen, egal für welche Dienstleistungen.

Der Markt hat gute Chancen auf Selbstregulierung: ein runder Tisch, an dem Vertreter sämtlicher Bedürfnisgruppen Platz nehmen, könnte Rahmenbedingungen festlegen und ggf. ein günstiges Siegel für solche Anbieter herausgeben, die bestimmte Standards erfüllen.

Derweil müssen die Auftraggeber damit leben, dass ihre Freude über ein Discountschnäppchen im Regelfall selten lange währt, da sich die Einsicht einstellt, dass Qualität nicht immer am Grabbeltisch zu haben ist, sondern manchmal eben nur solche Dienstleistungen, die schon vorher niemand haben wollte.

Kommentare

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15.01.2016 um 20:37 Uhr
Rainer D. schreibt
Na ja, 5Euro ist vielleicht ein wenig bertrieben und 81 Euro, wie von PAGE kalkuliert auch. Die Mitte liegt in meinem Fall bei circa 15 bis 25 Euro. Leben kann ich davon allerdings nicht. Ein Leitsatz oder Label knne vielleicht helfen.

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